Wann zum Chiropraktor?
Der Chiropraktor diagnostiziert und behandelt Störungen der Statik (Körperhaltung) und der Dynamik (Bewegungsablauf) des Bewegungsapparates, insbesondere der Wirbelsäule.
Zu solchen Störungen kommt es bei Patienten jeden Alters und oft ungeachtet ihrer Tätigkeit; nach kurzen oder längeren Fehlbelastungen der Muskeln, Sehnen und Gelenke sowie nach Unfällen und Krankheiten.
Beeinträchtigungen der Beweglichkeit und der Nervenfunktion, Verkrampfungen der Muskeln und Schmerzzustände werden vom Chiropraktor gelindert oder behoben.
Neben lokalen Beschwerden des Bewegungsapparates, behandelt er auch davon ausgehende Störungen, wie z.B. Schwindel, Kopfschmerzen und Ausstrahlungsschmerzen in die Extremitäten oder in den Thorax. Gewisse Formen von Diskushernien und die Folgen von Schleudertraumata liegen ebenfalls im Behandlungsbereich des Chiropraktors.
In bestimmten Fällen können durch die Beinflussung neurophysiologischer Reflexe Herz-, Verdauungs-, Atmungs- und Kreislauffunktionen günstig beeinflusst werden.